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2. Deutscher Schlauchlinertag in Würzburg
Moderation: Dipl.-Ing. Rüdiger Prestinari, Regierungsbaumeister Stadt Pforzheim, Amt für Stadtentsorgung
09:00 - 09:10 Begrüßung
Dr.-Ing. Igor Borovsky, Technische Akademie Hannover
09:10 - 09:30 Einleitung
Dipl.-Ing. Franz Hoppe, Hamburger Stadtentwässerung
09:30 - 10:10 Technische und wirtschaftliche Möglichkeiten und Grenzen beim Schlauchlining-Verfahren
• Was kann ein Schlauchliner leisten?
• Zur Verwendung kommende Materialien und Techniken
• Grundsätzliche Betrachtung der technischen und wirtschaftlichen Grenzen
Dipl.-Ing. Christian Schulz, VSB -Verband Zertifizierter Sanierungs-Berater für Entwässerungssysteme e.V., Mühldorf am Inn
10:10 - 10:50 Welche Schäden kann man mit Schlauchlinern beheben?
• Schadensbilder, Schadensursachen und Schadensfolgen
• Inspektionsbewertung
• Vorbereitende Reparaturmaßnahmen
• Inspektionsbewertung
• Erfahrungen aus der Bauausführung im Hinblick auf Leistungsverzeichnisse Dipl.-Ing. Solveig Stenbuck, Hamburger Stadtentwässerung
10:30 - 11:20 Kaffeepause und Ausstellung
11:20 - 12:00 Ausschreibungsmöglichkeiten beim Schlauchlining
• Öffentliche oder beschränkte Ausschreibung
• der Teilnahmewettbewerb
• VOB, ATV-DVWK M143 T5, andere Merkblätter und Empfehlungen
• Rahmenverträge und Standardleistungsbücher
Dipl.-Ing. (FH) Markus Vogel, Ingenieurbüro für EntwässerungsSystemErhaltung, Kappelrodeck
12:00 - 12:40 Qualifikation und Eignung von Unternehmen (oder Güteschutz quo vadis?)
• Die Funktion des Güteschutzes
• Das Gütezeichen S und die Bedeutung für das Schlauchlining
• Voraussetzungen der Erstprüfung bzw. Eignungsprüfung zur Erteilung des Gütezeichens S
• Was ist ein Fremdüberwachungsvertrag?
• Die Ziele der Gütesicherung für die Zukunft
Dr.-Ing. Marco Künster, Güteschutz Kanalbau, Bad Honnef
12:40 - 14:10 Mittagspause und Ausstellung
14:10 - 14:50 Qualitätssicherung beim Schlauchlining
• Anforderungsprofile und Qualitätssicherungspläne
• Materialkennwerte und Probenbewertung
• Qualitätsfehler und Ursachen
• Baustellenüberwachung, Eigen- und Fremdüberwachung
Dr. Jörg Sebastian, Sachverständigenbüro für Kunststoffe, St. Wendel
14:50 - 15:20 Kaffeepause und Ausstellung
15:20 - 16:00 Schlauchlining, das berechenbare Renovierungsverfahren
• Bewertung des Altrohrzustandes
• Imperfektionen, Ovalitäten und Ringspalte und ihr Einfluss auf die Statik
• Berechnungsmerkblatt ATV-DVWK M127 T2 und dessen Grenzen
Prof. Dr.-Ing. Volker Wagner, Fachhochschule Neubrandenburg, Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft, Sachverständiger beim bauaufsichtlichen Zulassungswesen
16:00 - 16:40 Fallbeispiele
• Ergebnisse von über 45 km Schlauchliner
• Die Renovierung von Hauptkanal und Hausanschluss
• Probleme und Lösungen beim Schlauchlining
Dipl.-Ing. Manfred Fiedler, Stadtentwässerung Göttingen
16:40 - 17:00 Diskussion und Zusammenfassung