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10. Deutscher Schlauchlinertag am 20. März 2012 in Berlin

10 Jahre Deutscher Schlauchlinertag – 40 Jahre Schlauchlining:
Hat die Renovierung die Erneuerung überholt?

Moderation Hauptprogramm: Dipl.-Ing. Rüdiger Prestinari, Pforzheim
Moderation Diskussionsforum: Prof. Dr.-Ing. Volker Wagner, Hochschule Wismar

09:00 - 09:10 Begrüßung
Dr.-Ing. Igor Borovsky, Technische Akademie Hannover
09:10 - 09:20 Grußwort der Stadt Berlin
Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung, Berlin
09:20 - 09:30 Thematische Einführung
Dipl.-Ing. Franz Hoppe, Hamburg Wasser
09:30 - 10:00 Deutschlands Abwassernetz – Der verborgene Schatz im Untergrund
• Wertvolle Infrastruktur
• Nachhaltigkeit
• Herausforderungen der Zukunft
Dr. Jochen Stemplewski, Vorstandsvorsitzender Emschergenossenschaft und Lippeverband, Essen
10:00 - 10:30 40 Jahre Schlauchlining
• Marktentwicklung der letzten 10 Jahre
• Akzeptanz eines Standardverfahrens bei den Auftraggebern
• Qualitätsentwicklung beim Schlauchlining
• Vergleich Renovierung / Erneuerung
Dipl.-Ing. Franz Hoppe, Hamburg Wasser
10:30 - 11:00 Einsatzbereiche des Schlauchliningverfahrens
• Möglichkeiten und Grenzen des Verfahrens
• Systemvergleich der Schlauchliningverfahren
• Systemvergleich zu anderen Sanierungsverfahren
Prof. Dr.-Ing. Volker Wagner, Hochschule Wismar
11:00 - 11:30 Kaffeepause / Besuch der Ausstellung
11:30 - 12:00 Wirtschaftlichkeit / Nutzungsdauer / Abschreibungszeiten
• Praxisnaher Wirtschaftlichkeitsvergleich
• Unterschiedliche Betrachtungen zu Nutzungsdauern
• Kostenvergleich offener und geschlossener Bauweisen
• Direkte und indirekte Kosten beim Leitungsbau
Prof. Jens Hölterhoff, Vorstandsvorsitzender GSTT, Berlin
12:00 - 12:30 Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung bei Kanalsanierungsmaßnahmen
• Ängste und Widerstände privater und gewerblicher Anlieger
• Praktische Vorgehensweise bei der Bürgerbeteiligung
• Darlegung von Kosten und Nutzen
Dipl.-Ing. Tobias Rottmann, Kasseler Entwässerungsbetrieb
12:30 - 14:00 Mittagspause / Besuch der Ausstellung
14:00 - 14:40 Auftraggeber und Planer als Partner: Von der Auswahl der Planer bis zur Erfolgskontrolle
• Aufgabenverteilung zwischen Auftraggeber und Planer
• Erforderlicher Prozess von der Planung bis zur Erfolgskontrolle am Ende der Maßnahmenrealisierung
• Auswirkungen von Planungsmängeln und Haftungsfragen
Dipl.-Ing. (FH) Markus Vogel, Verband zertifizierter Sanierungs-Berater für Entwässerungssysteme e.V. (VSB), Hannover
14:40 - 15:15 Vergaberechtskonforme Einbeziehung von Qualitätsanforderungen bei der Ausschreibung von Sanierungsleistungen
RA Carsten Schmidt, CLP Rechtsanwälte, Düsseldorf
15:15 - 15:45 Kaffeepause / Besuch der Ausstellung
15:45 - 16:20 Lineranbindung an Schächte und Bauwerke - bisherige und zukünftige Lösungen aus Sicht des Planers
• Neue Entwicklungen bei der Regelsetzung (DWA, DIBT, etc.)
• Darstellung der technischen Varianten
• Anspruch und Wirklichkeit
Dipl.-Ing. Mario Brenner, Brendenbach Ingenieure GmbH, Troisdorf
16:20 - 17:00 Schlauchlining in der Grundstücksentwässerung aus Sicht eines öffentlichen Netzbetreibers
• Die Besonderheiten bei kleinen Durchmessern
• Die notwendige Anpassung der Regelwerke
• Verfahrensvarianten, Qualitätsanspruch
Dipl.-Ing. Ralf Dymak, Stadtentwässerung Dresden GmbH
ca. 17:00 Ende der Veranstaltung
DISKUSSIONSFORUM: Beginn um 11:30 Uhr parallel zum Hauptprogramm
11:30 - 12:00 Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen - Bedeutung für die Anwender von Sanierungsverfahren
• Aufgaben des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt)
• Nachweisführung zur Erteilung von allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen für Sanierungsverfahren
• Berücksichtigung neuer Entwicklungen bei Schlauchlinern mit dazugehörenden ergänzenden Komponenten
Dipl.-Ing. Rudolf Kersten, DIBt Deutsches Institut für Bautechnik, Berlin
12:00 - 12:30 Von der Idee bis zum Standardprodukt
• Historie des Schlauchlinings und Entwicklung der Regelwerke
• Qualitätsanspruch und -sicherung
• Haltbarkeit von Linern
Dipl.-Ing. Franz Hoppe, Hamburg Wasser
12:30 - 14:00 Mittagspause / Besuch der Ausstellung
14:00 - 15:15 Praxisorientierte Anwendung der ZTV M 144-3 und VOB/C
• Einbindung der wichtigsten Vertragstexte aus der ZTV
• Verwendung der Regelstatiktabelle im Anhang C
• Erläuterungen zum Inhalt der neuen VOB/C und deren Anwendung
Dipl.-Ing. Mario Heinlein, Stadtentwässerungsbetrieb Nürnberg
15:15 - 15:45 Kaffeepause / Besuch der Ausstellung