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für das Jahr 2010

für das Jahr 2009
Schlauchliner bietet ganzheitliche Lösungen vom Haus bis zur Kläranlage
Dipl.-Ing. Otto Schaaf, Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR
Liner sucht Qualität – die Bedeutung der Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (ZTV) für die Materialprüfung: Erfahrungen aus der Prüfpraxis
Dipl.-Ing. Andreas Haacker, Siebert + Knipschild GmbH, Ingenieurbüro für Kunststofftechnik, Oststeinbeck
Ausschreibung und Durchführung von Renovierungsmaßnahmen
Dipl.-Ing. Delia Ewert, Hamburg Wasser
Dichtheit von Kanalanschlussleitungen - Verantwortung der Kommunen
Dipl.-Ing. Albert Knodel, Ingenieurbüro Albert Knodel GmbH, Bad Kreuznach
Ein Überblick zur Technologie moderner Schlauchliner - Qualität und technischer Fortschritt haben ihren Preis
Prof. Dr. Reinhard Lorenz, Fachbereich Chemieingenieurwesen, Fachhochschule Münster
Herausforderungen für Schlauchliner-Systeme - aktuelle Entwicklungen und Trends
Dr.-Ing. Bert Bosseler, IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur, Gelsenkirchen
Erfahrungen mit dem Schlauchliningverfahren am Beispiel der Stadt Pforzheim
Dipl.-Ing. Michael Leich, Eigenbetrieb Stadtentwässerung Pforzheim
GFK-Liner in Herford: Einfache Planung, unvorhergesehene Probleme in der Bauausführung und ihre schnelle Lösung vor Ort
Dipl.-Ing. Birgit Mucke, IAB Immobilien- und Abwasser-Betrieb, Sparte Abwasser, Herford
Erfahrungen bei der Sanierung privater Abwasserleitungen am Beispiel der Stadt Solingen
Dipl.-Ing. Manfred Müller, EntsorgungsBetriebe Solingen

für das Jahr 2008
Schlauchlinerreport der Prüfinstitute
Dipl.-Ing. (FH) Mario Heinlein, Stadtentwässerung Nürnberg
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für Schlauchlining und Prüflabore
Dipl.-Ing. (FH) Mario Heinlein, Stadtentwässerung Nürnberg
Kanalsanierung im ländlichen Bereich
Dipl.-Ing. Steffen Hommel, Ingenieurgesellschaft für Rohrleitungssanierung mbH, Moritzburg
Lebenserwartung von Schlauchlinern
Dipl.-Ing. Franz Hoppe, Hamburger Stadtentwässerung
Der Ingenieur auf der Baustelle
Dipl.-Ing. Fred Hüpers, ILL-Ing.-Gesellschaft mbH, Detmold
Materialien und Werkstoffeigenschaften bei modernen Linern auf der Basis von Glas- und Synthesefasern
Prof. Dr. Reinhard Lorenz, Fachbereich Chemieingenieurwesen, Fachhochschule Münster
Erfahrungen mit Kanalsanierung in der Stadt Bremen
Dipl.-Ing. Karsten Messer, HanseWasser Bremen
Der Schlauchliner als ganzheitliche Lösung für Abwasserkanäle und Hausanschlussleitungen?
Dipl.-Ing. Manfred Müller, EntsorgungsBetriebe Solingen
Der Rohrleitungssanierungsverband - Partner der Kommunen in der Kanalsanierung
Dipl.-Ing. Torsten Schamer, RSV e.V.
Vergabeverfahren für Schlauchlining-Maßnahmen und Honorierung zugehöriger Ingenieurleistungen
Dipl.-Ing. (FH) Markus Vogel, Vogel - Ingenieurbüro für EntwässerungsSystemErhaltung, Kappelrodeck
Das Prüfprogramm des DiBT für Schlauchliner
Prof. Volker Wagner, Hochschule Neubrandenburg
Die Entwicklung des Schlauchliners zum Standardprodukt
Dipl.-Ing. Ulrich Winkler, Ingenieurbüro für Umweltberatung, Lage

für das Jahr 2007
Die Erfahrungen der Stadt Springe mit Schlauchlinern
Dipl.-Ing. Dieter Erdmann, Stadtentwässerung Springe
Vereinheitlichung der Prüfkriterien beim Schlauchlining
Dipl.-Ing. (FH) Mario Heinlein, Stadtentwässerung Nürnberg
ZTV-Schlauchlining
Dipl.-Ing. Franz Hoppe, Hamburger Stadtentwässerung
Baustellenqualität
Dipl.-Ing. Franz Hoppe, Hamburger Stadtentwässerung
Anforderungen an den Arbeitsschutz beim Schlauchlining
Dr.-Ing. Olaf Kaufmann, Ingenieurbüro Kaufmann, Bochum
Styrol, (k)ein Thema? - Fakten zu einer Diskussion, die kein Ende nimmt
Prof. Dr. Reinhard Lorenz, Fachbereich Chemieingenieurwesen, Fachhochschule Münster
Entwicklung der Schlauchlining - Verfahren in den USA
Gerhard P. Muenchmeyer, P.E., Reline America, Inc., Saltville VA .USA
Pilotprojekt "Schwerter Modell" für die Sanierung von Hausanschlüssen
Dipl.-Ing. Rolf Rehling, GEKO Schwerte
Sanierung eines Eiprofils DN 1000 / 1500 in Halle / Saale
Dipl.-Chem. Hartmut Töpfer, Hallesche Wasser und Abwasser GmbH
Standsicherheit des Schlauchliner-Altrohr-Bodensystems
Prof. Volker Wagner, Hochschule Neubrandenburg
Kanalsanierung als Vermögenssicherung
Dipl.-Ing. Udo Wiese, Ingenieurbüro Udo Wiese, Kaltenkirchen

für das Jahr 2005
Anforderungen an die Ausschreibung von Schlauchlinermaßnahmen
Dipl. Ing. (FH) Mario Heinlein,Stadtentwässerung Nürnberg
Qualitätssicherung im Schlauchlining
Dipl.-Ing. Andreas Haacker, SIEBERT - Ingenieurbüro für Kunststofftechnik GmbH, Oststeinbeck
Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen für Schlauchliner
Dipl.-Ing. Rudolf Kersten, DIBt Deutsches Institut für Bautechnik, Berlin
Regeln und Richtlinien in der Kanalsanierung
Prof.Dr.-Ing. Volker Wagner, Hochschule Neubrandenburg
Kriterien für die Auswahl qualifizierter Anbieter von Sanierungsverfahren
Dipl.-Ing. Karsten Selleng, Stadt Braunschweig, Fachbereich Stadtentwässerung und Abfallwirtschaft
Vom Hauptkanal zum Hausanschluss | Verfahren - Materialien - Einsatzbereiche
Dipl.-Ing. (FH) Markus Vogel, Ingenieurbüro für EntwässerungsSystemErhaltung, Kappelrodeck
Sanierung von Hausanschlüssen und Grundleitungen mit Schlauchlining-Verfahren
Dipl.-Ing. Ulrich Winkler, Ingenieurbüro für Umweltberatung, Lemgo

für das Jahr 2004
Technische und wirtschaftliche Möglichkeiten und Grenzen beim Schlauchlining-Verfahren
Dipl.-Ing. Christian Schulz, Hamburger Stadtentwässerung
Schadensbehebung mit Schlauchlinern in gesicherter Qualität
Dipl.-Ing. Solveig Stenbuck, Hamburger Stadtentwässerung
Ausschreibungsmöglichkeiten beim Schlauchlining
Dipl.-Ing. (FH) Markus Vogel, Ingenieurbüro für EntwässerungsSystemErhaltung, Kappelrodeck
Qualifikation und Eignung von Unternehmen (oder Güteschutz quo vadis?)
Dr.-Ing. Marco Künster, Güteschutz Kanalbau e.V., Bad Honnef
Qualitätssicherung beim Schlauchlining
Dr. Jörg Sebastian, Sachverständigenbüro für Kunststoffe, St. Wendel
Schlauchlining, das berechenbare Renovierungsverfahren
Prof. Dr.-Ing. Volker Wagner, Fachhochschule Neubrandenburg
Fallbeispiele
Dipl.-Ing. Manfred Fiedler, Stadtentwässerung Göttingen

für das Jahr 2003
Die Aufgaben eines modernen Abwasserbetriebes
R. Funke, Geschäftsführer der Hamburger Stadtentwässerung
Nutzen grabenloser Sanierung aus volkswirtschaftlicher Sicht
Dipl.-Ök. R.W. Waniek, IKT – Institut für UnterirdischeInfrastruktur, Gelsenkirchen
Die unterschiedlichen Verfahrensvarianten des Schlauchlinings
Dipl.-Ing. Ch. Schulz, Hamburger Stadtentwässerung
Gütesicherung und Qualitätskontrolle - Eine Aufgabe von Auftraggebern und –nehmern
M. Vogel, Ingenieurbüro für EntwässerungsSystemErhaltung, Kappelrodeck
Jahrelange Erfahrung mit Schlauch-Relining-Harzen
K. den Besten, DSM Composite Resins, Zwolle / NL
Fallbeispiele und Erfahrungen einer Kommune
Ltd. Baudirektor Dipl.-Ing. G. Bebendorf